Dominik Thienert

Heilpraktiker




Behandlungsmethoden und Verfahren



Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt. Gern dürfen Sie sich die Zeit nehmen, die Sie brauchen, um mir Ihre gesundheitlichen Beschwerden mitzuteilen, die Sie zu mir führen und Ihnen Kummer bereiten. Im gemeinsamen Anamnesegespräch wird der Ursprung Ihrer beschriebenen Beschwerden unter zusätzlicher Beachtung Ihrer individuellen Voraussetzung, Ihrer Geschichte, Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Lebenssituation ermittelt. Daraus ergibt sich schlussendlich ein individuelles Behandlungskonzept, dass zu Ihnen passt - eine Ganzheitliche Unterstützung und Therapie.


In meiner Arbeit mit Patienten (Erwachsene, als auch Kinder) zeigt sich immer wieder, dass der Ort der Symptome in nur seltenen Fällen der Ursprung des Problems ist. Somit kann es in Einzelfällen von großer Bedeutung sein, weitere Fachrichtungen als weiterführende Maßnahmen zusätzlich einzubeziehen, um ein gutes und nachhaltiges Therapieergebnis zu ermöglichen. Dies wird dann individuell im Einzelnen mit Ihnen besprochen. Denn schlussendlich entscheiden Sie als mein Patient, ob sie weitere Maßnahmen ergreifen möchten.


Ein respektvoller und offener Umgang mit Ihren Beschwerden liegt mir sehr am Herzen.




Bioresonanztherapie (nach EnTeThe)

 


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  © GUT Naturheilkunde - Dominik Thienert    


Die Bioresonanztherapie im allgemeinen ist eine Regulationstherapie, die die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte stärken soll. Sie wurde in den 1970er Jahren durch den Arzt Franz Morell und dem Elektroingenieur Erich Rasche (Mora-Therapie) begründet. Der Grundgedanke ist, dass jeder Mensch ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das alle biochemischen Vorgänge im Körper optimal steuert und bei jedem Menschen ein individuelles Schwingungsspektrum hinterlässt.

Belastende Faktoren, wie u.a. chronische Entzündungsherde, psychischer Stress, Allergene, Schwermetalle oder andere Toxine, verursachen sogenannte Störschwingungen die das gesunde Schwingungsspektrum beeinflussen.

Bei der Bioresonanztherapie werden die elektromagnetischen Schwingungen des Patienten mittels eines Messgerätes (hier: BICOM 2000) gemessen. Dieses Messgerät trennt gesunde von krankhaften bzw. auch krankmachenden Schwingungen. Die krankhaften und krankmachenden Schwingungen werden sinnbildlich zu einer Gegenschwingung umgedreht und dem Patienten wieder zugeführt.

Diese Gegenschwingungen sollen die störenden Faktoren abschwächen und die negativen Informationen bei mehrmaliger Anwendung neutralisieren.


Die oben erwähnte EnTeThe-Methode (Energetische Testung und Therapie) meint die Behandlung mit zusätzlichen Testampullen nach dem Begründer Dieter Kramer (Naturheilzentrum Bad Essen).




Iridologie (auch: Irisdiagnose)

 


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 © GUT Naturheilkunde - Dominik Thienert


Die Iridologie ist ein Verfahren, welches aus Aussehen und Veränderungen der Iris (Regenbogenhaut des Auges) Erkenntnisse zieht, die - in Sachen Anamnese - für individuelle Rezepturen und weiterführende Maßnahmen wegweisend sein können. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Sklera (Lederhaut), Kornea (Hornhaut), die Lider und ggf. die Wimpern mit einzubeziehen.

Der Grundgedanke ist, dass sich der gesamte menschliche Organismus mit all seinen Organen in der Iris widerspiegelt, d.h. rechtsseitige Organe im rechten Auge, linksseitige Organe im linken Auge. Die Unterteilung der Iris in verschiedene Zonen und den zugeordneten Organen gleicht somit einer Landkarte.

Die Iriszeichen selbst, z.B. Lakunen, Defektzeichen, Pigmente, Wolken etc. geben Auskunft über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen. Einfließend in die Diagnose sind zudem die Bestimmung der Konstitution (erbliche Veranlagung), der Disposition (Neigung, gewisse Krankheiten zu entwickeln) und schlussendlich der Diathese (Neigung zu gewissen krankhaften Reaktionen).

In der Naturheilkunde wird dabei besonders geschätzt, dass die Iris durch die darüberliegende Hornhaut eingesehen werden kann. Nur im Auge gibt es diese einmalige Gelegenheit, nicht invasiv und schmerzfrei direkt in das Gewebe zu sehen und die Struktur der Zwischenzellräume (Pischinger Raum) zu betrachten. Selbst die Gabe von Augentropfen ist nicht erforderlich. Somit ist es auch bei jungen Patienten ruhigen Gewissens einsetzbar.

Die Untersuchung selbst beinhaltet die Betrachtung der Augen mittels einer Lupe oder durch ein spezielles Irismikroskop.

In Einzelfällen bedürfen erhaltene Hinweise weitere, auch schulmedizinische, Abklärungen.




Dorn-Breuß

 

 

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© GUT Naturheilkunde - Dominik Thienert (Bild 1), (Bild 2 Strato AG)


Erklärung der Dorn-Methode:


Mittels der Dorn Methode können einzelne Wirbel selbst, aber auch Gelenke, wie z.B. Kiefer, Schultern, Arme, Hände, Hüfte, Knie und Füße, sanft und gefühlvoll manuell behandelt werden.

Im Gegensatz zur Chiropraktik erfolgt die Behandlung mit Hilfe von dynamischer Mitarbeit des Patienten. Diese erfolgt durch gezielte Bewegungen der Muskeln und Gelenke. Es entstehen rhytmische Bewegungen, die das Lösen der verspannten Areale erleichtern.

Wichtig zu wissen ist, dass es sich hierbei um eine muskel-, gelenk- und bänderschonende Behandlung ohne knacken und ohne ruckartige Überdehnungstechniken ("hauruck" Bewegungen) handelt!

Anwendung findet sie zudem bereits bei jungen Patienten (bereits im Säuglingsalter). Sie schafft die Möglichkeit, durch minimale Selbsthilfeübungen im Alltag, beschwerdefreier zu werden. Diese Selbsthilfeübungen werde ich mit Ihnen zusammen während oder nach der Behandlung zum jeweiligen Beschwerdebild erarbeiten.



Erklärung der Breuß-Massage:


Bei der Breuß-Behandlung wird eine sehr spezielle und sanfte Massagetechnik im Wirbelsäulenbereich angewendet. Durch verschiedene Ausstreichungen mit speziellen Ölen ermöglicht sie eine sanfte Dehnung oder Streckung der Wirbelsäule übergehend zum Kreuz- und Steißbein. Diese Dehnung oder auch Streckung fördert die Entspannung der an den Wirbelkörpern verlaufenden und ansetzenden Muskulatur. Nach und während der Breuß-Behandlung können sich auch zusätzlich tiefere muskuläre Verspannungen lösen lassen.




Phytotherapie

 

 

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 © GUT Naturheilkunde - Dominik Thienert


Bei der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) handelt es sich um eine der ältesten Behandlungsmethoden. Ihre Tradition reicht zurück bis in die Steinzeit und ist im Altertum verbunden mit so berühmten Namen wie Hippokrates (5. Jh. v. Chr.), Hildegard von Bingen (1098-1179), Paracelsus (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, 1493-1541) oder Friederich-Wilhelm Serthürner (1783-1841). 

Eine Vielzahl moderner Arzneien stammen direkt oder in abgewandelter Form von Pflanzen ab. Heilpflanzen, so auch Kräuter, sind im besten Sinne des Wortes Naturprodukte, dementsprechend unterliegen die wirksamen Inhaltsstoffe natürlichen Schwankungen, abhängig z. B. von Standort, Lichtverhältnissen, Klima, Ernte oder Lagerung. 

Die Wirksamkeit der Heilpflanzen wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass sie eine Mischung verschiedener Wirkstoffe in sich vereinen. Dazu zählen zum Beispiel: ätherische Öle, Alkaloide, Anthranoide, Bitterstoffe, Cumarine, Flavonoide, Gerbstoffe, Glykoside, Saponine und Schleimstoffe. 

In der Phytotherapie werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Früchte, Samen, Stängel, Rinden, Wurzeln) verwendet, einiges davon frisch, der überwiegende Teil getrocknet. Zur Anwendung kommen sie beispielsweise als Tee, Spagyrika, Urtinkturen, Tabletten, als Badezusätze, in Salben oder Cremes etc.




Hinweis zu den oben angegebenen Verfahren und Behandlungsmethoden:                                                                                      

Die auf dieser Website genannten Verfahren und Behandlungsmethoden sind von der Schulmedizin nicht oder nur teilweise anerkannt, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht, oder nicht hinreichend erbracht worden sind.