Dominik Thienert

Heilpraktiker


Schwerpunkte



Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt. Im gemeinsamen Anamnesegespräch wird der Ursprung Ihrer Beschwerden, unter zusätzlicher Beachtung Ihrer individuellen Voraussetzung, Ihrer Geschichte, Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Lebenssituation, ermittelt. Daraus ergibt sich ein konkretes Behandlungskonzept - eine Ganzheitliche Unterstützung und Therapie.


In meiner täglichen Arbeit mit Kindern und Erwachsenen, Sportlern, Diabetikern, Rheumatikern und Menschen mit weiteren chronischen Leiden zeigt sich immer wieder, dass der Ort der Beschwerde in nur seltenen Fällen der Ursprung des Problems ist. Somit kann es in Einzelfällen von großer Bedeutung sein, andere Fachrichtungen zusätzlich einzubeziehen, um ein gutes und nachhaltiges Therapieergebnis zu ermöglichen. Einen hohen Stellenwert haben demnach für mich u.a. Osteopathen, Physiotherapeuten, Spiraldynamiker, sektorale Heilpraktiker im Bereich Psychotherapie, klassisch arbeitende Homöopathen, ganzheitlich orientierte Zahnmediziner und Orthopädie-Schuhtechniker im Bereich Sensomotorik.


Ein respektvoller und offener Umgang mit Ihren Beschwerden liegt mir sehr am Herzen.




Bioresonanztherapie (nach der EnTeThe - Methode)


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  © GUT Naturheilkunde - Dominik Thienert (Foto 1 und 2)    


Die Bioresonanztherapie im allgemeinen ist eine Regulationstherapie und kann zugleich zur Diagnose dienen. Hier sollen die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte gestärkt werden. Der Grundgedanke ist, dass jeder Mensch ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das alle biochemischen Vorgänge im Körper optimal steuert und bei jedem Mens chen ein individuelles Schwingungsspektrum hinterlässt.


Belastende Faktoren, wie u.a. chronische Entzündungsherde, psychischer Stress, Allergene, Schwermetalle oder andere Toxine, verursachen sogenannte Störschwingungen die das gesunde Schwingungsspektrum beeinflussen.


Bei der Bioresonanztherapie werden die elektromagnetischen Schwingungen des Patienten mittels eines Messgerätes (hier: BICOM 2000) gemessen. Dieses Messgerät trennt gesunde von krankhaften bzw. auch krankmachenden Schwingungen. Die krankhaften und krankmachenden Schwingungen werden sinnbildlich zu einer Gegenschwingung umgedreht und dem Patienten wieder zugeführt.


Diese Gegenschwingungen sollen die störenden Faktoren abschwächen und die negativen Informationen bei mehrmaliger Anwendung neutralisieren.



Anwendungsgebiete sind u.a.:


  • Allergien
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Asthma
  • Entzündungen allgemein (auch Gelenke, Sehnen und Muskeln)
  • chronisch - degenerative Erkrankungen
  • Immunschwäche und Infektneigung
  • Migräne
  • Schmerzzustände
  • Schwermetall- und Toxinbelastung



Die oben erwähnte EnTeThe - Methode und die Entwicklung der Testampullen führt auf den Begründer Dieter Kramer (Naturheilzentrum Bad Essen) zurück. Diese ermöglichen einen nochmals individuelleren Therapieansatz.




Iridologie (früher: Irisdiagnose)


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 © GUT Naturheilkunde - Dominik Thienert


Die Iridologie ist ein hinweisdiagnostisches Verfahren, welches aus Aussehen und Veränderungen der Iris (Regenbogenhaut des Auges) Erkenntnisse zieht, die - in Sachen Anamnese - für individuelle Rezepturen und weiterführende Maßnahmen wegweisend sein können. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Sklera (Lederhaut), Kornea (Hornhaut), die Lider und ggf. die Wimpern mit einzubeziehen.


Der Grundgedanke ist, dass sich der gesamte menschliche Organismus mit all seinen Organen in der Iris widerspiegelt, d.h. rechtsseitige Organe im rechten Auge, linksseitige Organe im linken Auge. Die Unterteilung der Iris in verschiedene Zonen und den zugeordneten Organen gleicht somit einer Landkarte.


Die Iriszeichen selbst, z.B. Lakunen, Defektzeichen, Pigmente, Wolken etc. geben Auskunft über genetische Veranlagungen und erworbene Belastungen. Einfließend in die Diagnose sind zudem die Bestimmung der Konstitution (erbliche Veranlagung), der Disposition (Neigung, gewisse Krankheiten zu entwickeln) und schlussendlich der Diathese (Neigung zu gewissen krankhaften Reaktionen).


In der Naturheilkunde wird dabei besonders geschätzt, dass die Iris durch die darüberliegende Hornhaut eingesehen werden kann. Nur im Auge gibt es diese einmalige Gelegenheit, nicht invasiv und schmerzfrei direkt in das Gewebe zu sehen und die Struktur der Zwischenzellräume (Pischinger Raum) zu betrachten. Selbst die Gabe von Augentropfen ist nicht erforderlich. Somit ist es auch bei jungen Patienten ruhigen Gewissens einsetzbar.


Die Untersuchung selbst beinhaltet die Betrachtung der Augen mittels einer Lupe oder durch ein spezielles Irismikroskop.


In Einzelfällen bedürfen erhaltene Hinweise weitere, auch schulmedizinische, Abklärungen.





Manuelle Behandlung nach Dorn-Breuß



Erklärung der Dorn Methode:


Bei der Dorn-Behandlung können einzelne Wirbel selbst, aber auch wirbelfernere Gelenke, wie z.B. Kiefer, Schultern, Arme, Hände, Hüfte, Knie und Füße, sanft und gefühlvoll deblockiert und gerichtet werden.


Im Gegensatz zur Chiropraktik erfolgt die Korrektur mittels dynamischer Mithilfe des Patienten. Diese Dynamik erfolgt durch gezielte Bewegungen der Muskeln und Gelenke. Es entstehen rhytmische Bewegungen, die das Lösen der Blockierungen erleichtern.


Wichtig zu wissen ist, dass es sich hierbei um eine muskel-, gelenk- und bänderschonende Behandlung ohne knacken und ohne ruckartige Überdehnungstechniken ("hauruck" Bewegungen) handelt!


Die Dorn-Behandlung wird vor allem geschätzt, da sie zudem wunderbar bei jungen Patienten (bereits im Säuglingsalter) angewendet werden kann. Weiter schafft sie die Möglichkeit durch minimale Selbsthilfeübungen im Alltag beschwerdefreier zu werden. Diese Selbsthilfeübungen werden zusammen mit dem Therapeuten während oder nach der Behandlung zum jeweiligen Beschwerdebild erarbeitet. Sehr interessant hierbei ist, dass viele Übungen schon unbewusst im Alltag eingebaut werden ohne davon Kenntnis gehabt zu haben.



Erklärung der Breuß Methode:


Bei der Breuß-Behandlung wird eine sehr spezielle und sanfte Massagetechnik im Wirbelsäulenbereich angewendet. Durch verschiedene Ausstreichungen mit speziellen Ölen ermöglicht sie eine sanfte Dehnung oder Streckung der Wirbelsäule übergehend zum Kreuz- und Steißbein. Diese Dehnung oder auch Streckung fördert die Entspannung der Wirbelkörper und kann somit zur Regenerierung der Bandscheiben dienen.


Nach und während der Breuß-Behandlung können sich nun auch tiefere muskuläre Blockaden lösen lassen. Diese Behandlung ist sowohl von der manuellen, als auch von der energetischen Seite zu betrachten.


Auch bei der Breuß-Behandlung können bei jungen Patienten sehr hilfreiche und weitreichende Erfolge erzielt werden.



Anwendungsgebiete der Dorn-Breuß Behandlung sind u.a.:


  • degenerative Veränderungen der Wirbel und Gelenke ("Abnutzung", Arthrose)
  • Wirbelsäulenerkrankungen wie M. Bechterew, M. Scheuermann ("Rundrücken")
  • Skoliose (seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule)
  • Lordose (Hohlkreuz)
  • akute und chronische Gelenkschmerzen
  • funktionelle Störungen der inneren Organe
  • Hexenschuss
  • Ischias
  • Tinnitus
  • Migräne
  • Rückenschmerzen in der Schwangerschaft



 








 

 

 

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